Mehrgenerationen-Wohnpark

Auf dem Gelände des Diakonissen-Mutterhauses St. Chrischona soll ein Mehrgenerationen-Wohnpark entstehen.
DMH-Geschäftsführer Joachim Rastert erklärt den Bettinger Bürgern die Strategie zum Bau des Mehrgenerationen-Wohnparks.

Mehrgenerationen-Wohnpark auf St. Chrischona, Bettingen (Basel):
Eine Vision soll Gestalt gewinnen!

In einer einzigartigen Naturlandschaft auf St. Chrischona, Bettingen soll ein Mehrgenerationen-Wohnpark entstehen.


Wir schaffen nicht nur Wohnraum, sondern Lebensraum.


Menschen unterschiedlichster Generationen sollen bei uns neue Heimat finden. Lebensraum für Studierende, Familien, Alleinstehende mit und ohne Kinder, Menschen im Ruhestand – aus Bettingen, Riehen, Basel und weit darüber hinaus. Leben bei Freunden - so ist unser Konzept. Dazu gehört eine passende Infrastruktur, vielfältiger Service und geistliche Angebote.


Eigenverantwortlich wohnen – Gemeinschaft erleben


Menschen haben unterschiedliche physische, psychische und spirituelle Bedürfnisse. Deshalb ermöglichen wir individuelles Wohnen. Die „Dorfgemeinschaft“ soll geprägt sein von Wertschätzung, Barmherzigkeit und Freiheit.

Begegnungsflächen und Begegnungsräume ergänzen Individualität mit Gemeinschaftserlebnis.


Gottes Freundlichkeit spüren


Motivation unserer Arbeit ist der Glauben an den dreieinigen Gott. Die Lebensgemeinschaft der Diakonissen ist das gute Herz des gesamten Wohnparks.

Menschen, die Zeit haben und einfach da sind, sind heute absolut rar geworden. Dem wirken wir mit unserem Konzept wirksam entgegen.

Gottesdienste, Konzerte, Vorträge, Diskussionsforen, aber auch Feste und Feiern nehmen den Menschen in seiner Ganzheit mit Leib, Seele und Geist wahr.

Verfolgen Sie in unter "Entwicklung" mit wie die Planung voran geht.

Bau unseres Mehrgenerationenwohnparks: aktuelle Entwicklungen

01.06.2016
Nach vielen Planungsgesprächen kann heute dem Stiftungsrat das neue Konzept vorgestellt werden. Der Stiftungsrat beschließt die weitere Bearbeitung. Bis zur Stiftungsratssitzung im September soll der Kosten- und Finanzierungsplan, sowie eine Wirtschaftlichkeitsberechnung aufgestellt werden.

07.04.2016
Durch die Anregungen der Dorfbildkommission und guten Vorschlägen des Architektenteams müssen wir nochmals die Gesamtkonzeption bedenken. Heute stellte das Architektenteam das neue und überarbeitete Konzept vor.

13.04.2016
Abschluss von 3 Workshops zum Thema: "Gemeinsames Leben im Mehrgenerationen-Wohnpark". Es wurden Grundlagen für das zukünftige Leben im MGWP, die Leitung, die Angebote und den geistlichen Auftrag erarbeitet.

25.02.2016
In der öffentlichen Veranstaltung, einem Bettinger Bürgerforum, stellt die Geschäftsleitung des DMH das Projekt „Mehrgenerationenwohnpark“ vor. In einer lebhaften Gesprächsrunde werden die Fragen und Impulse der Bürger aufgenommen.

11.01.2016
4-stündiges Gespräch der DMH-Geschäftsleitung mit der Dorfbildkommission Bettingen zum generellen Baubegehren u.a. mit dem Ergebnis, dass das Vorhaben insgesamt positiv gesehen wird, jedoch einige planerische Änderungen gewünscht werden und eine Beurteilung des Fachgremiums Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz ISOS in die Wege geleitet wurde.

19.10.2015
Das Konzept wird dem Bettinger Gemeinderat seitens der DMH-Geschäftsleitung vorgestellt. Als Ergebnis kann die insgesamt wohlwollende Stimmung gegenüber dem Vorhaben festgehalten werden. Zudem ermutigt der Gemeinderat das DMH die Bettinger Bevölkerung Anfang 2016 über das Vorhaben im Rahmen eines Bürgerforums zu informieren. 

16.10.2015
Das „generelle Baubegehren zum Bau eines Mehrgenerationenwohnparks des Diakonissen-Mutterhauses St. Chrischona in Bettingen“ wird im Baudezernat Basel Stadt eingereicht.

24.02.2014
Die Geschäftsleitung des DMH präsentiert der Bettinger Dorfbildkommission die aktuellen Überlegungen zum Wiederaufbau des ehemaligen Mutterhauses als Gäste- und Wohnhaus der Diakonissen sowie die zur Errichtung eines Mehrgenerationenwohnparks.

17.02.2014
Im Rahmen seiner Sitzung werden seitens DMH-Geschäftsleitung dem Bettinger Gemeinderat die mittel- bis langfristigen Planungen des Diakonissen-Mutterhauses hinsichtlich der baulichen Überlegungen vorgestellt. Schwerpunkt hierbei ist der geplante Wiederaufbau des ehemaligen Mutterhauses als Gäste- und Wohnhaus der Diakonissen sowie die Überlegungen zum Mehrgenerationenwohnpark.

25.11.2013
DMH-Geschäftsleitung stellt aktuelle und geplante Entwicklungen des Diakonissen-Mutterhauses den Bettinger Gemeindevertretern P. Götsch, M. Fini und K. Näf vor.

21.10.2013
Der DMH-Schwesternrat (Vollversammlung der Diakonissen) trifft auf Basis visionärer Vorarbeiten Richtungsentscheidungen zur weiteren Entwicklung des Diakonissen-Mutterhauses. Unter anderem wird entschieden, periphere Liegenschaften zu veräußern und die Zentren in Lörrach, Deutschland und auf St. Chrischona, Schweiz, zu stärken. Für St. Chrischona heißt das, den Wiederaufbau des Mutterhauses als Diakonissen-Wohn- und Gästehaus kurzfristig und die Errichtung eines Mehrgenerationenwohnparkes mittelfristig vorzunehmen.

2013
Arbeitsgruppen, Stiftungsrat und Schwesternrat des Diakonissen-Mutterhauses entwickeln die vorgenannten Eckpunkte weiter und entwerfen eine Vision für die Zukunft des DMH.

2011 / 2012
In 7 Workshops erarbeiten die Diakonissen Eckpunkte zur Gestaltung der Zukunft des Diakonissen-Mutterhauses St. Chrischona. Schwerpunkte dabei sind Überlegungen, wie das Vermächtnis der Schwestern an die kommenden Generationen weiter gegeben werden kann.