2015
Im Juli wird das neu aufgebaute Mutter- und Gästehaus eingeweiht

2015
Pfr: Friedhelm Geiß wird vom Schwestern- und Stiftungsrat als Theologischer Leiter in die Geschäftsleitung des DMH berufen.

2012-2013
Sieben Workshops der Schwestern zur Standortbestimmung und den weiteren Weg des Diakonissen-Mutterhauses; Entscheidung des Schwestern- und Stiftungsrates zu einem Mehrgenerationen-Wohnpark

2012
Schw. Ursula Seebach wird neue Oberin des Diakonissen-Mutterhauses St. Chrischona
Joachim Rastert kommt als neuer Geschäftsführer des DMH
Rainer Böheim wird Geschäftsführer der "Altenpflegeschule Manoah gGmbH"
Schw. Iris Neu legt ihr Amt nieder und wechselt zur Kommunität Diakonissenhaus Riehen.

2011
Verkauf "Heim am Römerhof", Zürich
Rainer Böheim wird neuer Schulleiter der Altenpflegeschule "Manoah"
Erweb des Anwesens "Peter-Krauseneck-Strasse" in Rheinfelden-Karsau

2010
Erarbeitung einer Entwicklungsstrategie
Verkauf "Haus am Sattelweg 1", Bad Dürrheim

2009
Verabschiedung eines Leitbildes für die Stiftung DMH
Einsetzung eines neuen Stiftungsrats, Inkraftsetzung der neuen Führungsstruktur
Umwandlung des Vereins Diakonissen-Mutterhaus St. Chrischona (Schweiz) in die Stiftung Diakonissen-Mutterhaus St. Chrischona
Umwandlung des Vereins Diakonissen-Mutterhaus St. Chrischona (D) e.V. in die
Diakonissen-Mutterhaus St. Chrischona gemeinnützige GmbH
Ausgliederung der Altenpflegeschule Manoah in die Altenpflegeschule Manoah gGmbH

2008
Übergabe der Betriebsträgerschaft des Haus der Altenpflege (Lörrach) an die
Evangelische Stadtmission, Freiburg

2007
Verkauf der Villa-Seckendorff Betriebs-gGmbH, Bad Cannstatt an die Bruderhausdiakonie, Reutlingen
Kauf des Anwesens und Gründung des Vereins "baseCamp Prenzlau e. V."

2006
Bezug des Hauses "LeChaim" in Lörrach

2005
Pensionierung von Pfr. Dr. Burkhardt.
Bernhard Heyl übernimmt die Aufgabe als Theologischer Mitarbeiter.

2004
1. Anpassung der Vereinsstatuten, damit verbunden ist die
Einführung von Schw. Iris Neu in das Amt der Oberin.
Pfr. Dr. Burkhard tritt vom Amt des Vorstehers zurück und
übernimmt die Aufgabe als Theologischer Mitarbeiter.
Gründung der Villa Seckendorff-Betriebs-gGmbH. Der Verein Diakonissen-Mutterhaus
St. Chrischona (D) e.V. ist 100% iger Gesellschafter.

2002
Fertigstellung des Feierabend- und Pflegeheim St. Chrischona -
Einzug im April - feierliche Einweihung im September
Wahl von Schw. Iris Neu als Nachfolgerin von Oberin Schw. E. Seemann.

2000
Abriss des Pflegeheims auf St. Chrischona; Auslagerung der Arbeit in die Schanzenstrasse, Basel
Anerkennung als Vertragsheim des Kantons Basel-Stadt
Nach zweijähriger Vakanz im Amt des Vorstehers - Einführung von Pfr. Dr. Burkhardt.
Feier des 75-Jahre-Jubiläum der Schwesterngemeinschaft

1998
Vorsteher P. Hofstetter verunfallt mit dem Velo und kann seinen Dienst nicht mehr aufnehmen.
Übernahme des Haus zur Erle mit grosszügigem Garten in Riehen.

1997
Einweihung des Hauses der Stille.
Die Schweizer Schwestern werden juristisch Mitglieder des Verein Diakonissen-Mutterhaus St. Chrischona.

1996
Verkauf des Chrischonaheim Amden, an den Bartimäus Gebetsdienst.

1995
Eröffnung einer Physiotherapie in der Pilgerhütte.

1992
Eröffnung des neuerbauten Hauses der Altenpflege und der Feierabendhäuser, Lörrach.

1991
Dr. Th. Stöckle tritt in den Ruhestand. Prediger Paul Hofstetter wird
sein Nachfolger.

1990
Verkauf des Kindersanatorium Luisenheim, Bad Dürrheim.

1989
Das Kurheim St. Chrischona in Kastanienbaum wird geschlossen.

1987
Die Ausbildungsstätte für Hauswirtschafterinnen im städt. Bereich wird
in der Villa Seckendorff in Bad Cannstatt eröffnet.

1986
Eröffnung der Ausbildungsstätte für Hauswirtschafterinnen im städt. Bereich
wird im Kindersanatorium Luisenheim, Bad Dürrheim eröffnet.

1985
1. April: Eröffnung der Altenpflegeschule in Lörrach.
Eröffnung des Hauses für ärztliche Seelsorge in Bad Dürrheim.

1984
In Bad Dürrheim wird das Freizeithaus im Altbaus des Luisenheims eröffnet.

1983
Verkauf des Hauses St. Alban-Anlage 31, Basel.

1982
Einweihung des neuerbauten Heimes am Römerhof, Zürich.

1980
Dr. Th. Stöckle wird als neuer Vorsteher berufen und in sein Amt eingeführt.
Inspektor P. Graf bleibt bis 1982 in der Mitarbeit.

1979
Inspektor K.-H. Bender, Lörrach, scheidet aus dem Werk aus.

1977
Verlegung der deutschen Geschäftsstelle ins Haus Gretherstrasse 36

1971
Der biblisch diakonische Unterrichtskurs für die eintretenden Schwestern wird auf zwei Jahre verlängert.

1969
Schw. Elisabeth Seemann wird als neue Oberin des Werkes eingeführt.
Heimgang von Inspektor W. Gutzke im Alter von 84 Jahren.

1968
Inspektor P. Graf und Inspektor K.-H. Bender teilen sich in die Verantwortlichkeit für das Diakonissenwerk.
Inspektor Graf bleibt für die Schweiz und für Elsass-Lothringen zuständig, Inspektor Bender für den deutschen Zweig.
Heimgang von Schw. Martha Woicke, der ersten Oberin.

1965
Im Chrischonaheim, Lörrach, wird eine Pflegevorschule eröffnet. Heute Ausbildung zur Hauswirtschafterin
im Städtischen Bereich

1964
Entsendung von Schwestern in das Städtische Krankenhaus in Schotten (Oberhessen).
1963 Berufung von Inspektor P. Graf als Nachfolger von Herrn E. Jaster. Eröffnung des neuerbauten Schwesternfeierabend-, Alten- und Pflegeheims in Lörrach, Mozartstrasse.

1962
Heimgang von Inspektor E. Jaster.

1961
Im Städtischen Krankenhaus Lörrach wird eine Krankenpflege-Schule eröffnet.
Besetzung des Bezirksspitals Rheinfelden AG.

1959
Das neuerbaute Kurheim in Kastanienbaum am Vierwaldstättersee wird
eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben.
Inspektor W. Gutzke tritt in den Ruhestand. Herr E. Jaster wird sein Nachfolger.

1958
Eröffnung des Pflegeheims der Villa Seckendorff, Stuttgart-Bad Cannstatt

1956
Eröffnung der Haushaltungsschule im Mutterhaus.


1955
Entsendung von über 50 Schwestern in das Städtische Krankenhaus in Lörrach.

1952
Einführung von Schw. Martha Woike als erste Oberin.Einweihung des neuerbauten Mutterhauses und des angebauten Pflegeheimes auf St. Chrischona.1956

1951
Übernahme des Kindersanatoriums Luisenheim, Bad Dürrheim, und der
Villa Seckendorff, Altenheim, in Stuttgart-Bad Cannstatt.

1950
Besetzung des Privatkrankenhaus am Lindberg, Winterthur.

1947
Entsendung von Schwestenr in das Krankenhaus "Rastpfuhl", Saarbrücken,
und in das Hüttenkrankenhaus in Neunkirchen (Saar)

1945
Schenkung des Hauses St. Alban-Anlage 31, Basel, zur Einrichtung eines Altersheimes

1944
Erwerb des Chrischonaheims in Amden über dem Walensee als Erholungsheim.
Besetzung des Stadtkrankenhaus in Arbon TG.

1942
Übernahme des Lydiaheim für berufstätige Frauen, Studentinnen und Schülerinnen in Zürich.

1939
Entsendung von Schwestern in das Johanniter-Krankenhaus in Jüterburg (Brandenburg) und

1938
in das Bürgerhospital in Friedberg (Hessen) und

1936
In der Spitalstrasse, Lörrach wird die Geschäftsstelle für den
deutschen Zweig unseres Werkes eröffnet.
Erwerb des Christlichen Heimes am Römerhof, Alters- und Pflegeheim in Zürich.
Besetzung der Privatklinik Dr. Kellner in Zwickau (Sachsen).

1935
Erwerb des Chrischonaheims, Erholungsheim in Bad Dürrheim,
Sattelweg 1 und des Kindersanatoriums in Bad Dürrheim, Huberstrasse 30

1931
Aussendung der ersten Schwestern in die Mission nach Äthiopien.
Entsendung von Schwestern in die Psychiatrische Klinik in Littenheid TG.

1929
Die Schwesternzahl ist auf 100 angewachsen.

1928
Gründung des "Chrischona-Schwesternerbandes e.V.", Lörrach,
für den deutschen Zweig des Werkes

1927
Stationierung von Schwestern in der Psychiatrischen Klinik "Schlössli", Oetwil am See.

1926
Aussendung der ersten Schwestern nach Elsass-Lothringen.
Beginn der Frauenarbeit in Memmingen/Allgäu.

1925
Gründung des Diakonissen-Mutterhauses St. Chrischona.
Herr Walter Gutzke übernimmt mit seiner Frau die Leitung
22. September: Festliche Einweihung im Haus "Pilgerhütte",
das nun das Mutterhaus der Schwestern ist.

2. Oktober: Eintritt von 20 jungen Schwestern.