"Du bist ein Gott, der mich sieht!" Jahreslosung 2023

 

Willkommen

Das Diakonissen-Mutterhaus St. Chrischona (DMH) wurde 1925 von der ehemaligen Pilgermission St. Chrischona gegründet und hat seinen Hauptsitz auf dem Berg „St. Chrischona“ im Kanton Basel, Schweiz, und seinen Zweitsitz in Lörrach, Deutschland.

Das Diakonissen-Mutterhaus war und ist Heimat für die Diakonissen der Schwesternschaft von St. Chrischona. In den letzten zwei Jahrzehnten gab es keine Neueintritte mehr in die Schwesternschaft von St. Chrischona. Dies führte zu einem Veränderungsprozess innerhalb des Werkes. Es war jedoch der Wunsch der Schwestern, dass ihr Anliegen und Erbe, das diakonisch-missionarische Handeln, auch über ihre aktive Zeit hinweg eine Fortsetzung findet.

Unseren Auftrag, Diakonisch-Missionarisch-Handeln, setzen wir schwerpunktmäßig in Deutschland und in der Schweiz um. Zusätzlich zu den Schwestern sind in verschiedenen Bereichen in Deutschland und in der Schweiz insgesamt ca. 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angestellt. Die Umsetzung dieses Auftrags erfolgt in verschiedenen Bereichen unseres Werkes.

„Das Gebet ersetzt keine Tat,
aber das Gebet ist eine Tat,
die durch nichts ersetzt werden kann.“

Bischof Hans v. Keler

Gebet ist für uns als Schwesternschaft Berufung und Auftrag. Gerade im Ruhestand haben viele Schwestern mehr Zeit für das Gebet. Deshalb laden wir Sie ein, sich an uns zu wenden. Gerne beten wir für Sie! Teilen Sie uns Ihr(e) Anliegen mit.


Veranstaltungen

vom
2
Mär

Männertage

bis
5
Mär

Männertage auf St. Chrischona stehen für „Abschalten vom Alltag, Begegnung und intensive Gespräche über Gott und unser Leben, Kultur und Kulinarisches, Paella und 4 Gänge-Menü, Natur pur!“

 
vom
6
Apr

Passions– & Ostertage

bis
10
Apr

Wir sind Erwartete, von Christus Ersehnte. Dem Geheimnis der Passion und Auferstehung Jesu nachspüren, dazu laden diese Tage im WOPHNPARK St. Chrischona ein, die wir in Zusammenarbeit mit der Kirchgemeinde Bettingen feiern.

 
22
Apr

Kreativtag mit Quilling

Quilling ist eine beliebte Basteltechnik, bei der Papierstreifen mithilfe eines Stiftes eingedreht und in verschiedene Formen gebogen und gefaltet werden. Danach setzt man die so entstandenen einzelnen Formen zu Bildern oder auch dreidimensionalen Figuren zusammen. Bereits im 15. Jahrhundert nutzten Mönche diese Technik, um Bücher und Schriften zu verzieren.

 

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